Was ist Wetter überhaupt?

Was ist Wetter überhaupt?

Als Wetter bezeichnet man bestimmte physikalische Vorgänge,die sich in der Atmosphäre abspielen.Dabei geht es um Gewitter oder auch harmlose Schönwetterwolken. Doch beide Elemente haben etwas gemeinsam und gehören dem Wetter an.Wetter ist ein großes Feld von physikalischen & Mathematischen Zusammenhängen.Dabei spielt auch das Gelände eine Rolle. Das Wetter entsteht aus der Sonne,die uns Wärme und Licht schenkt. Sie ist der wichtigste Punkt neben Luft & Wasser. Denn ohne Sonne gibt es kein Wetter und auch kein Leben. Sie treibt den Wasserkreislauf an und lässt Winde entstehen oder auch schwere Stürme und Unwetter. Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Wasser. Ohne Wasser würden wir alle nicht existieren.

Einfluss der Sonne auf das Wetter

Das Wetter entsteht aus der Sonne die uns Wärme und Licht schenkt. Sie ist der wichtigste Punkt neben Luft & Wasser. Denn ohne Sonne gibt es kein Wetter und auch kein Leben. Sie treibt den Wasserkreislauf an und lässt Winde entstehen oder auch schwere Stürme und Unwetter. Aber sie lässt auch schönes Wetter entstehen und scheint ohne Wolken, da sie ein Hochdruckgebiet erschaffen hat. Sie ist sozusagen der Auslöser der "Schlechtwetter-" und der "Schönwettergebiete". Sicher dabei sind bestimmte Dinge wie Wasser enorm wichtig. Aber am Anfang steht die Sonne,die alles möglich macht. Die Sonne setzt die physikalischen Vorgänge erst in Gang.

Luft und Wasser im Zusammenspiel

Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Wasser. Ohne Wasser würden wir alle auch nicht existieren. Die Sonne strahlt Wärme auf die Erde und erwärmt dadurch Länder & Gewässer. Besonders interessant wird es bei dem Wasser, denn Wasser verwandelt sich bei einer bestimmten Erwärmung zu Wasserdampf. Es wird also asförmig und steigt auf. Auch die Luft steigt bei Erwärmung auf & dehnt sich zugleich aus. Die warme Luft kann nun mehr Wasser tragen.Wenn Wasser verdunstet (gasförmig) wird und in die
warme/heißeLuft aufsteigt,kann sie diese besser halten als kalte Luft. Deswegen empfinden wir auch bei heißen Tagen und hoher Verdunstung so eine sogenannte "Schwüle". Schwül ist es dann wenn wir eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit zu einer sehr hohen Temperatur haben. Die Luft wird warm und steigt auf- kühle Luft strömt von außen nach und schon haben wir einen Aufwind.
Kommt nun noch eine Luftfeuchtigkeit hinzu bilden sich Wolken.Diese Wolken entstehen deshalb, weil die gasförmigen Wasserteilchen irgendwann in eine deutlich kühlere Luftschicht gelangen. Das Wasser verwandelt sich zurück(kondensiert) in seine flüssge Form,wie wir es kennen. Diese winzigen Tropfen halten sich an Schwebepartikeln in der Luft fest. Wir sehen es am Boden als Wolken. Mit dem Aufwind gelangen immer mehr Wasserteilchen in die Luft die die Wolke wachsen lassen. Aus einer harmlosen Schönwetterwolke kann sich nun ein Gewitter bilden. Doch dabei spielen wieder viele Faktoren eine Rolle. Es kann z.B. passieren ,dass die Wolke kein Nachschub mehr an Wasser bekommt,d.h. es geht ihr buchstäblich der Saft aus. Oder es gibt einen Wind der die Wolke sozusagen umbläst. Wie gesagt es spielen viele Faktoren eine Rolle bis es zu einem Gewitter kommen kann.

Ich habe hier versucht den Zusammenhang zwischen Luft,Wasser und Sonne in einer der einfachen und verständlichen Art und Weise zu erklären,ohne schwere physikalische Zusammenhänge oder Begriffe zu zu erwähnen,denn das würde hier den Rahmen sprängen.

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